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„Corona Best Practices“: MEGLA GmbH im Interview

In dieser Blog-Reihe interviewen wir Arbeitgeber, die aus Sicht ihrer Mitarbeitenden die Corona-Krise besonders gut bewältigen. Was machen diese Unternehmen anders?

„Die Führungskräfte haben auch für unsere Ängste oder Sorgen offene Ohren“ – finden 96% der Mitarbeitenden, die bei MEGLA an unserer Corona-Befragung teilgenommen haben. Damit liegt MEGLA über dem Benchmark von Unternehmen, die Emprising nutzten, um Mitarbeiterfeedback zum Corona-Umgang zu erhalten. Wir haben uns mit Michael Geller, Leiter des Marketings, zu den Ergebnissen ausgetauscht.

Was hilft Ihnen dabei, agil auf die Corona-Krise zu reagieren?

Zum einen waren wir schon vor dem 13.03.2020 Home-Office erprobt. Denn bereits vor der Corona-Krise konnten Mitarbeitende einen Tag in der Woche ins Home-Office gehen. Für die technische Ausstattung unserer Mitarbeitenden war also vorgesorgt. Zum anderen haben wir aufgrund unserer ISO-Zertifizierung 9001:2015 schon vor Jahren einen Pandemie-Plan erarbeitet, welcher uns half sehr strukturiert an die Sache ranzugehen.

Welche Maßnahmen helfen Ihnen am stärksten und wie wurden sie entwickelt?

Wir haben vieles von dem, was vorher im Büro stattfand, ins Digitale übertragen. So haben wir zum informellen Austausch eine „virtuelle Mittagspause“ und ein „virtuelles Frühstücksteamtreffen“. Hierbei tauschen sich die Mitarbeitenden beispielsweise darüber aus, wie die Stimmungslage ist und was sie am Wochenende gemacht haben.
Uns ist bewusst, wie viel die aktuelle Situation von allen abverlangt. Daher gab es bei MEGLA eine kleine Sonderzahlung, um „Danke!“ zu sagen: Danke, dass alle weiterhin an einem Strang ziehen und andere unterstützen; danke, dass wir im Team so gut funktionieren.

Welche Erkenntnis konnten Sie aus der Corona-Befragung ziehen?

Die Befragung hat uns darin bestätigt, so weiterzumachen wie bisher. Wir hören uns gegenseitig zu und achten verstärkt darauf, wo es haken könnte. Denn insbesondere in der Krise ist es wichtig, sich gegenseitig motiviert zu halten. Gnadenlose Offenheit ist das Gebot der Stunde: Bei uns sprechen Kolleginnen und Kollegen ganz offen darüber, was sie gerade frustriert. So kann man auch wieder aus dem „Tief“ geholt werden. Denn jeder kann ja mal phasenweise einen Lagerkoller bekommen. Die gute Nachricht ist, dass wir nicht alle gleichzeitig einen haben und uns somit gegenseitig unterstützen können.

Was lernen Sie in der Krise über sich und Ihre Kultur?

Durch die Krise haben wir wieder einmal erlebt, dass wir wirklich ein Top-Team sind, das stark zueinandersteht. Das ist eine tolle Erfahrung! Man weiß jetzt viel mehr zu schätzen, was man hat. Wir haben flache Hierarchien, können jeden ansprechen und jeder versucht anderen zu helfen. Darüber hinaus ist man selber überrascht, wie anpassungsfähig man ist. Auch wenn die Situation für alle neu ist, gewöhnt man sich an alles und kommt mit allem klar. 

Glauben Sie, dass die Corona-Krise Ihre Unternehmenskultur nachhaltig beeinflusst? Und wenn ja, wie?

Durch die Krise lernen wir, wie wir die Online-Medien und Tools viel professioneller nutzen können. Dadurch entwickelt sich eine neue Meeting-Kultur. Beispielsweise mussten wir erstmal erlernen, dass es auch in virtuellen Besprechungen vollkommen legitim ist ein paar Minuten Pause einzuberufen. Denn auch bei virtuellen Meetings muss man ja mal auf Toilette oder möchte sich etwas zu trinken holen. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die im Nachhinein zwar logisch erscheinen, sich aber erstmal etablieren müssen.

 

 

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Corona Best Practices Henrichsen AG       
             
Gastbeitrag: Best Practices in Corona-Zeiten bei der HENRICHSEN AG

 
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Gastbeitrag: Best Practices in Corona-Zeiten bei der PPI AG

 

Corona Best Practices bei WEITBLICK

 
„Corona Best Practices“: WEITBLICK im Interview

 

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