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Employer Branding: Wie Great Place to Work® bei Aufbau und Pflege der Arbeitgebermarke hilft

Welche Bedeutung hat eine glaubwürdige Arbeitgebermarke?

Mit der Corona-Krise zeigt sich einmal mehr, welche Bedeutung einer glaubwürdigen Arbeitgebermarke zukommt. Ihr Fundament ist eine werteorientierte und intakte Unternehmenskultur. Sie sorgt für Motivation und Bindung auf Seiten der Mitarbeitenden, hilft bei der erfolgreichen Bewältigung von Krisen und sichert so nachhaltig den unternehmerischen Erfolg.

Employer Branding ist eine Marketing- und Kommunikationsstrategie, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und die bestehenden ans Unternehmen zu binden. Es entwickelt und pflegt die Arbeitgebermarke und steigert ihre Attraktivität. Wichtig ist, dass sie Teil der Unternehmensstrategie ist und die Kultur eines Unternehmens realistisch spiegelt. Authentizität ist das Stichwort: Nach innen gilt es die Kultur mitarbeiterorientiert zu entwickeln, die Werte und die Mission zu verankern und so den Mitarbeitenden eine klare Identität zu bieten; und nach außen die Kultur glaubhaft zu kommunizieren, um ein einheitliches Erscheinungsbild als attraktiver Arbeitgeber zu liefern.

Nach innen wirken, nach außen glänzen

Das Beratungsunternehmen Ernst & Young (EY) schätzt, dass dem deutschen Mittelstand pro Jahr knapp 50 Milliarden Euro Umsatz entgehen, weil er nicht genügend Mitarbeiter findet und deshalb Aufträge ablehnen muss. Dieser Arbeitskräftemangel hat zur Folge, dass die Innovationskraft sinkt – und damit die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.

Zudem steigt die Mitarbeiter-Fluktuation stetig an. Wenn die Experten Recht behalten, könnte die Fluktuationsquote auf einen Durchschnitt von bis zu 65% ansteigen. 2017 lag sie bereits durchschnittlich bei 32%. Aber in vielen Branchen erreicht sie schon jetzt Werte von bis zu 66%.

Außerdem geben laut der EY Jobstudie 2019 Motivation, Zufriedenheit und Work Life Balance nur noch 68% der Befragten an, motiviert bei der Arbeit zu sein. Auch der Anteil der zufriedenen Arbeitnehmer sinkt und ist deutlich geringer als noch 2015 oder 2017 – mehr als jeder Fünfte ist unzufrieden.

Da im Zeitalter digitaler Transparenz und sozialer Netzwerke jeder Mitarbeitende zum Botschafter seines Unternehmens wird, ist eine Investition in eine mitarbeiterorientierte Kultur heute wichtiger denn je.

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