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Unterschätztes Potential: Online-Workshops in Change-Projekten

Online Formate haben großes Potential im Rahmen von Change-Initiativen

Der Bedarf an Kommunikation und Austausch ist in Change-Projekten hoch. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die Besonderheiten vom Arbeiten im virtuellen Raum aufzeigen. Wir wollen Mut machen die Vorteile von Online-Workshops zu nutzen.

Virtuelle Zusammenarbeit befreit die Beteiligten von örtlichen und zeitlichen Grenzen

Change Manager sehen Online Workshops zunächst als einschränkende Maßnahme. Im Austausch über technische Medien fehlt ihnen die nonverbale Kommunikationsebene. Sie sagen, dass sie die Mimik und Gestik des Gegenübers in Präsenz Workshops besser wahrnehmen. Das stimmt, eine Kamera kann den direkten Kontakt mit dem Menschen nicht ersetzen. Auf der anderen Seite lassen sich die Teilnehmer bei Online-Workshops freier zusammensetzen. Für das Gelingen von Change-Projekten ist das von großer Bedeutung!

Vor dem Hintergrund der zunehmend digitalisierten Welt ist der Veränderungsdruck der Unternehmen groß. Arbeit wird in vielen Unternehmen neu organisiert. Change-Manger stellt das vor eine große Herausforderung. Sie müssen die Menschen rechtzeitig in den Wandel einbinden. In der Regel sind langfristig angelegte Change-Projekte nicht planbar. Wichtig ist, dass die Prozessbeteiligten schnell und unkompliziert zusammenzukommen können, um Informationen zu erhalten und Lösungen zu erarbeiten.

Online Formate spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Wertvolles Wissen lässt sich in einem Online-Workshop problemlos team- oder ortsübergreifend erarbeiten und teilen. Auch das Top Management, Führungskräfte und Change-Manager, die für das Gelingen von Change Projekten maßgeblich sind, lassen sich besser einbinden. Change- und HR Manger können bei der Auswahl der Prozessbeteiligten verstärkt auf Eignung, Verfügbarkeit und Motivation gehen. Reisezeiten und Probleme mit ausgebuchten Meetingräumen oder teuren externen Location entfallen. Alle Beteiligten sparen Zeit und Geld.

Kollaborationstools fördern die Dynamik in Change- Projekten

Das Gelingen von Change Projekten hängt auch von dem Engagement der Prozessteilnehmer ab. Kollaborationstools ermöglichen, dass alle jederzeit miteinander in Kontakt treten und Inhalte transparent erarbeiten und teilen können. Die Tools lassen sich nicht nur während des Workshops nutzen, sondern auch zur Vor- und Nachbereitung. Der Workshop geht somit über eine einfache Veranstaltung hinaus und fördert eine beständige Beteiligung.

Vorab haben die Change- und HR Manger die Möglichkeit über das Tool Informationen und Aufgaben an die Teilnehmer zu senden. Die am Change-Prozess beteiligen Menschen können erste Ideen in einer Brainstorming Phase sammeln, an denen sie im Workshop anknüpfen. Die Erfahrung zeigt, dass durch die frühe Einbindung das Engagement erhöht und die Arbeitsergebnisse aus den Workshops besser ausfallen. Während des Workshops arbeiten die Teilnehmer mit dem digitalen Whiteboard. Alles wie in einem realen Raum - nur ohne Stift und Papier. Nach der Veranstaltung kann das Whiteboard aktiv bleiben und die Teilnehmer arbeiten an den Themen weiter. Die digital vorliegenden Ergebnisse eignen sich zur weiteren softwarebasierten Analyse und die Stakeholder des Change-Projektes können die Ergebnisse direkt erhalten.

Fazit

Kommunikation und Austausch sind von großer Bedeutung für das Gelingen von Change-Initiativen. Der ständige Wandel, auf den die Menschen in Organisationen reagieren müssen und die veränderten Arbeitsweisen verlangen passende Change-Formate. Formate die der heutigen und zukünftigen Dynamik stand halten. Klassische Präsenz-Workshops sind nicht zwangsläufig die beste Lösung, um auf die schnellen Veränderungszyklen zu reagieren.

Bei aller Euphorie für die neuen Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit ist es wichtig die Vor- und Nachteile abzuwägen. Der Einsatz von Online-Workshops muss inhaltlich passen und nur dort wo die Technik funktioniert entsteht ein echter Mehrwert.

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